Good bye Africa

Wir sagen good bye zu unserem Lieblingskontinent. Unser Flieger geht um 23 Uhr. Momentan trinken wir noch alle Vorräte leer. Wir waren noch shoppen in der Mall of Africa. Unsere Taschen sind hoffnungslos überfüllt, siehe unser Bild. Bis morgen in good old germany😘

Kruger Park und Blyde River Canyon (Graskop)

Unser letzter Abend ist angebrochen und wir gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge von unserem Lieblingskontinent. Die letzten zwei Tage waren wir wieder im Kruger Nationalpark, diesmal von der Südseite aus. Wir mussten feststellen, dass momentan eine ziemliche Trockenheit hier herrscht und sich dadurch nicht wie wir es gewohnt waren, viele Tiere zeigen. Leider haben wir keine Raubkatzen jeglicher Art gesehen. Dafür aber Nashörner, die man selten sieht und eine ganze Hyänenfamilie mit einem Baby😀. Seit gestern Nachmittag sind wir in Graskop in einer gemütlichen Countrylodge mit angrenzendem Restaurant. Die Bedienung hat es auf Liam abgesehen und ihm gleich mal einen Elefanten geschenkt. Sie versucht uns Afrikaans beizubringen, was wirklich schwer ist. Heute haben wir den Tag nochmal genutzt und waren beim Blyde River Canyon, den Mac Mac Falls, Lisbon Falls, Berlin Falls, Three Rondavales. Wir haben im eiskalten Wasser gebadet und Andi ist sogar vom Felsen gesprungen. Nun gibt es es erstmal eine deftige Pizza und wir lassen den Abend ausklingen. Morgen geht unser Flug erst um 23 Uhr🙄. Wir versuchen noch in den Lionpark nach Johannesburg zu gehen, wenn die Zeit ausreicht. Bis dahin danke an Alle, die sich für unsere Reise interessiert haben. Bis bald, liebe afrikanische Grüße an Alle.😘

Tembe Elefant Nationalpark und Ndumo Game Reserve

Wir sind seit gestern wieder auf der südafrikanischen Seite. Nachdem die Beamten wieder die üblichen Zeremonien abzogen, wie Fingerabdrücke etc. Seit gestern versuchen wir am Automaten Geld zu bekommen. Leider haben wir nicht bedacht, dass gestern der 1. SEPTEMBER war und so ziemlich alle Südafrikaner vor den Automaten standen, sodass wir keine Chance hatten an Geld ran zu kommen. Die Einkaufsläden waren auch total voll, so dass man hätte denken können, es gibt nix mehr. Gestern waren wir dann kurz im Tembe Elefant Park, wo wir dank eines Rangers umsonst rein kamen. Dieser Park ist eher ein kleinerer Park, es dürfen nur 10 Autos am Tag rein. Von dort aus fuhren wir in das nahegelegene Ndumo Games Reserve, auch ein Park, indem wir bereits mit Marvin waren. Hier gibt es nie Giraffen, Wild, Nilpferde, Krokodile und jede Menge Meerkatzen, die uns heute morgen beim Frühstück besucht haben.😁. Jetzt fahren wir weiter nach Swaziland in den Hlane Nationalpark. Viele afrikanische Grüße an alle😘😘

Maputo

Gestern sind wir nach Maputo gefahren von unserer Unterkunft aus. Es war eine sehr abenteuerliche Fahrt. Wir brauchten ca. 2 Std. bis nach Catembe, in der Zeit wurden wir 2 mal von der Polizei angehalten und von A bis Z kontrolliert. Von den Autopapieren über Visas bis hin zum Feuerlöscher mussten wir vorweisen. Hier versuchen sie den Touristen Geld abzuzocken, nur bei uns hatten sie mit der Masche kein Glück. So kamen wir erst mit einer halben Std. Verspätung in Catembe an. Was wir nicht wussten, man kommt nur mit einer Fähre rüber nach Maputo. Auf die haben wir über 1 weitere Std. gewartet und wurden alle paar Minuten von Händlern angequatscht, was sehr anstrengend war. Die Fahrt selber dauerte eine Viertelstunde. Es war eine sehr abenteuerliche Fahrt, nicht

so wie man sich unsere Fähren vorstellt. Es war eher ein besseres Floß, das jederzeit hätte kippen können. Es passten 20 Auto drauf und gefühlte 50 Menschen oder mehr. Vor allem Händler, die alles mögliche transportierten. Die Chinesen sind gerade dabei die Straßen zu erneuern und eine Brücke zu bauen, die im Oktober fertig sein soll. Mit dieser wären wir in ein paar Minuten drüben gewesen. Kurzum, es lohnt sich unter den Bedingungen nicht nach Maputo zu fahren, da man zu viel Zeit mit Kontrollen und Warten verbringt. Die Stadt ist nicht gefährlicher als andere afrikanische Städte.

Heute geht es nach Südafrika zurück in den Tembe Elefant Park, Übernachtung im Ndumo Games Reserve. Bis dahin viele afrikanische Grüße.

Maputo Elephant Reserve

Am Dienstag sind wir aus Bilene abgereist, nachdem wir die einzigsten Touristen weit und breit waren. Das Wetter wurde auch schlechter, in der Nacht stürmte es sehr heftig, sodass man es manchmal sogar etwas mit der Angst zu tun bekam. Bilene ist ein sehr schöner kleiner Fischerort, der nicht am offenen Meer liegt sondern in einer Lagune. Dadurch war das Wasser schön türkis und klar. Wir konnten kilometerweit ins Meer laufen und es wurde nicht tiefer. Wir fuhren weiter in das Maputo Elephant Reserve, Ca. 4 Stunden bis zum Haupttor. Die Fahrt dorthin war sehr abenteuerlich. Wir bekamen einen noch besseren Eindruck von der Bevölkerung Mosambiks. Auf ein paar Bildern könnt ihr euch einen Eindruck verschaffen. Vorm Eingang des Parks dachten wir, dass unser Camp nicht mehr weit sei. War es auch nicht, aber wir mussten die ganze Strecke durch Tiefsand zurück legen und brauchten dadurch 2 weitere Stunden. Nachdem es gegen 18 Uhr dunkel wurde und wir immernoch kein Camp sahen, wurde uns schon ganz schön mulmig zumute. Wir mussten einen Platz zum übernachten suchen, so dass wir sicher vor Elefanten, Krokodilen, Nilpferden usw. waren. Zum Glück trafen wir auf einen portugiesischen Ranger, der uns einen Platz zeigte. Aber auch die Fahrt dorthin war abenteuerlich. Wir schafften den Berg nach oben nicht, da sich unser Auto immer wieder in Sand eingrub, trotz Allrad. Nach mehreren Versuchen klappte es dann aber, der Ranger fuhr unser Auto nach oben. Unser Auto stank dermaßen nach Kupplung, dass da was nicht stimmen konnte. Es hatte sich ein Seil um unsere Antriebswelle gewickelt, sodass unser Auto auch hätte brennen können. 😱. Der Platz war auf jeden Fall traumhaft, wir hatten das Meer direkt vor der Nase. Baden konnten wir leider nicht, da viele Quallen dort waren. Heute morgen sind wir gleich weiter gefahren in den kleinen Fischerort namens Ponto do Ouro, der südlichste Ort Mosambiks, noch 9 km bis zur Grenze Südafrikas. Hier haben wir uns für die nächsten 3 Tage ein kleines Reihenhäusle, direkt am Meer angemietet. Eventuell gehen wir von hier aus noch nach Maputo die Hauptstadt Mosambiks. Bis dahin viele afrikanische Grüße an Alle😘😘

Great Limpobo Transfrontier Park & Bilene Mozambique

ind am 24.8 über den Grenzübergang Giryondo im Krüger Park nach einer einstündigen Zeremonie mit Visas in den mozambiquanischen Teil eingereist. Die Visas konnten wir direkt an der Grenze für 50 USD kaufen. Die Tier- sichtungen waren leider gleich null. Da auf dieser Seite des Parks immer noch viel gewildert wird. Nach der ersten anstrengenden Safariwoche sind wir jetzt am Traumstrand von Bilene, einer Lagune am indischen Ozean angekommen, wo wir morgen eine Bootstour machen um uns Schildkröten und Wale anzuschauen. Die Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Trotzdem ist immer Vorsicht geboten, daher übernachten wir in einem abgesperrten Resor. Hier läuft überall Sicherheitspersonal rum, ohne geht es leider nicht. Übermorgen geht es weiter in die Hauptstadt Maputo und dann in das Maputo Elephant Reserve.

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