Maputo

Gestern sind wir nach Maputo gefahren von unserer Unterkunft aus. Es war eine sehr abenteuerliche Fahrt. Wir brauchten ca. 2 Std. bis nach Catembe, in der Zeit wurden wir 2 mal von der Polizei angehalten und von A bis Z kontrolliert. Von den Autopapieren über Visas bis hin zum Feuerlöscher mussten wir vorweisen. Hier versuchen sie den Touristen Geld abzuzocken, nur bei uns hatten sie mit der Masche kein Glück. So kamen wir erst mit einer halben Std. Verspätung in Catembe an. Was wir nicht wussten, man kommt nur mit einer Fähre rüber nach Maputo. Auf die haben wir über 1 weitere Std. gewartet und wurden alle paar Minuten von Händlern angequatscht, was sehr anstrengend war. Die Fahrt selber dauerte eine Viertelstunde. Es war eine sehr abenteuerliche Fahrt, nicht

so wie man sich unsere Fähren vorstellt. Es war eher ein besseres Floß, das jederzeit hätte kippen können. Es passten 20 Auto drauf und gefühlte 50 Menschen oder mehr. Vor allem Händler, die alles mögliche transportierten. Die Chinesen sind gerade dabei die Straßen zu erneuern und eine Brücke zu bauen, die im Oktober fertig sein soll. Mit dieser wären wir in ein paar Minuten drüben gewesen. Kurzum, es lohnt sich unter den Bedingungen nicht nach Maputo zu fahren, da man zu viel Zeit mit Kontrollen und Warten verbringt. Die Stadt ist nicht gefährlicher als andere afrikanische Städte.

Heute geht es nach Südafrika zurück in den Tembe Elefant Park, Übernachtung im Ndumo Games Reserve. Bis dahin viele afrikanische Grüße.

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